
Krah & Grote GmbH
Optimierung
IoT & Hardware-Software-SaaS
Web App
Wie optimiert man die Software, die das Klima in einem Schloss oder einen Dom überwacht? Für die Krah & Grote GmbH wurde die hauseigene Monitoring-Software optimiert. Das Ergebnis davon ist, eine intuitive Übersicht über alle relevanten Messdaten, sowieso die Möglichkeit für individuelle Alarmeinstellungen, damit wertvolles Weltkulturerbe auch digital perfekt geschützt ist und sich die Realität in der Anwendung widerspiegelt.
Ziel des Projekts war es, die komplexe Software-Anwendung durch ein intuitives UX-Redesign zukunftssicher und benutzerfreundlich zu gestalten
Umstrukturierung der dichten Informationsarchitektur in ein klares, hierarchisches Dashboard und leicht verständliche Detailseiten
Optimierung der Benutzeroberfläche für eine barrierefreie, klare und reibungslose Auswertung sensibler Sensor-Daten im Arbeitsalltag
Vereinfachung der Einstellungs-Sektion zum Anlegen neuer User mit einem logischen Rollen System und Alarmregelungen für kritische Schwellenwert-Überschreitungen
UI/UX Audit
UX Konzept
Wireframes
UI Design
Accessibility
Design System

Vorgehen
3 Schritte zur Optimierung
01
UI/UX Audit
Auf Basis etablierter Usability-Heuristiken wurde im Rahmen eines UX-Audits die bestehende Software systematisch analysiert, um kritische Schwachstellen in den aktuellen Ansichten aufzudecken.
02
Nutzeranalyse und Konzeption
Ausgehend von den identifizierten Zielgruppen und deren Anforderungen wurde eine neue Informationsarchitektur entwickelt, die komplexe Messdaten übersichtlich strukturiert und über Grundrisse eine intuitive, räumliche Orientierung ermöglicht.
03
Component-Library und UI-Design
Das Konzept wurde anschließend über Wireframes in Screendesigns übersetzt. Durch ein ein modulares, barrierefreies Design-System wird die visuelle Hierarchie und die Wiederverwendbarkeit aller Komponenten nachhaltig gesichert.
Ergebnis
Optimierte Usability und individuelle Nutzererlebnisse


UI/UX Audit
Mithilfe eines umfassenden UX-Audits wurde das bestehende Portal systematisch untersucht. Kritische Hürden, die dabei identifiziert wurden sind:
unklare Prioritäten
unverständliche Systemfehlermeldungen
eine zu hohe Informationsdichte
Diese Analyse bot das optimale Fundament, um die wichtigsten UX-Hebel für das Redesign festzulegen.
Benutzerindividuelle Alarme
Relevanz statt Overload. Jeder User entscheidet selbst, über welche Ereignisse er via Push, Mail oder SMS informiert werden möchte. Die benutzerindividuellen Benachrichtigungen stellen sicher, dass kritische Meldungen ohne Umwege bei den zuständigen Fachkräften landen, während das restliche Team ungestört bleibt.


Interaktiver Grundriss: Alles auf einen Blick
Bisher waren in der App die relevanten Sensor-Informationen nur schwer auf einen Blick zu sehen. Im interaktiven Grundriss werden die Sensoren und Regler einmalig an deren tatsächlichen Position platziert und schon erscheinen Statusmeldungen exakt dort, wo sie entstehen. Dadurch können Nutzer intuitiv direkt erkennen, wo es im Gebäude Probleme gibt.
Konfiguration für den Datenexport
Die Export-Konfiguration ist maximal flexibel aufgebaut, damit genau die Messwerte und Zeiträume exportiert werden können, die für externe Analysen oder Reportings gebraucht werden. Egal ob CSV, Excel oder passgenau aufbereitet für die nächste Schnittstelle.


Arbeitsproben
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