Krah & Grote IoT Plattform

Software-Optimierung einer IoT-Messdatenplattform für Krah & Grote

Krah & Grote IoT Plattform

Software-Optimierung einer IoT-Messdatenplattform für Krah & Grote

Krah & Grote IoT Plattform

Software-Optimierung einer IoT-Messdatenplattform für Krah & Grote

Ein Laptop auf einem Holztisch zeigt ein deutschsprachiges Dashboard zur Messdaten-Überwachung des Messpunkts Nordstern mit einer Temperaturwarnung und einem Liniendiagramm zum Messdatenverlauf.

KUNDE

KUNDE

Krah & Grote GmbH

KATEGORIE

KATEGORIE

Optimierung

INDUSTRIE

INDUSTRIE

IoT & Hardware-Software-SaaS

PLATTFORM

PLATTFORM

Web App

KURZBESCHREIBUNG

KURZBESCHREIBUNG

Wie optimiert man die Software, die das Klima in einem Schloss oder einen Dom überwacht? Für die Krah & Grote GmbH wurde die hauseigene Monitoring-Software optimiert. Das Ergebnis davon ist, eine intuitive Übersicht über alle relevanten Messdaten, sowieso die Möglichkeit für individuelle Alarmeinstellungen, damit wertvolles Weltkulturerbe auch digital perfekt geschützt ist und sich die Realität in der Anwendung widerspiegelt.

ZIELSETZUNG

ZIELSETZUNG

Ziel des Projekts war es, die komplexe Software-Anwendung durch ein intuitives UX-Redesign zukunftssicher und benutzerfreundlich zu gestalten

  • Umstrukturierung der dichten Informationsarchitektur in ein klares, hierarchisches Dashboard und leicht verständliche Detailseiten

  • Optimierung der Benutzeroberfläche für eine barrierefreie, klare und reibungslose Auswertung sensibler Sensor-Daten im Arbeitsalltag

  • Vereinfachung der Einstellungs-Sektion zum Anlegen neuer User mit einem logischen Rollen System und Alarmregelungen für kritische Schwellenwert-Überschreitungen

MEINE LEISTUNGEN

MEINE LEISTUNGEN

UI/UX Audit

UX Konzept

Wireframes

UI Design

Accessibility

Design System

Vorher-Nachher-Vergleich (Before/After) eines Software-Redesigns für das Überwachungs-Dashboard der Firma KRAH&GROTE. Ein blauer Pfeil deutet den Wechsel von einer alten, tabellarischen und farblich überladenen Oberfläche zu einem modernen, kachel- und kartenbasierten Design an.

Vorgehen

3 Schritte zur Optimierung

01

UI/UX Audit

Auf Basis etablierter Usability-Heuristiken wurde im Rahmen eines UX-Audits die bestehende Software systematisch analysiert, um kritische Schwachstellen in den aktuellen Ansichten aufzudecken.

02

Nutzeranalyse und Konzeption

Ausgehend von den identifizierten Zielgruppen und deren Anforderungen wurde eine neue Informationsarchitektur entwickelt, die komplexe Messdaten übersichtlich strukturiert und über Grundrisse eine intuitive, räumliche Orientierung ermöglicht.

03

Component-Library und UI-Design

Das Konzept wurde anschließend über Wireframes in Screendesigns übersetzt. Durch ein ein modulares, barrierefreies Design-System wird die visuelle Hierarchie und die Wiederverwendbarkeit aller Komponenten nachhaltig gesichert.

Ergebnis

Optimierte Usability und individuelle Nutzererlebnisse

Zusammenstellung verschiedener UI-Karten und mobiler App-Ansichten eines Monitoring-Dashboards auf blauem Hintergrund.
Dokumentenstapel zu einem Usability-Audit. Drei farbige Markierungen strukturieren die UI-Bewertung in die Kategorien „Needs improvement“ (Grün, 1), „Suggestion“ (Lila, 2) und „Needs to be fixed“ (Blau, 3).

UI/UX Audit


Mithilfe eines umfassenden UX-Audits wurde das bestehende Portal systematisch untersucht. Kritische Hürden, die dabei identifiziert wurden sind:

  • unklare Prioritäten

  • unverständliche Systemfehlermeldungen

  • eine zu hohe Informationsdichte

Diese Analyse bot das optimale Fundament, um die wichtigsten UX-Hebel für das Redesign festzulegen.

Benutzerindividuelle Alarme


Relevanz statt Overload. Jeder User entscheidet selbst, über welche Ereignisse er via Push, Mail oder SMS informiert werden möchte. Die benutzerindividuellen Benachrichtigungen stellen sicher, dass kritische Meldungen ohne Umwege bei den zuständigen Fachkräften landen, während das restliche Team ungestört bleibt.

Interface zur Konfiguration einer Luftfeuchtigkeits-Warnung. Der Alarm löst nach 30 Minuten aus, wenn die Werte über 60 % oder unter 40 % liegen. Als Empfänger sind Laura Grandina und die Haustechnik hinterlegt. Ein zweiter Bereich zeigt den Status „Box offline“ mit 15 Minuten Verzögerung als Warnung.
Detail-Fenster für den Messpunkt „Spiegelsaal (Erdgeschoss)“ auf einem Raumplan. Es zeigt die aktuellen Live-Daten: Temperatur 24°C, relative Feuchtigkeit 60 %, Status „sendet“, Batterie 65 % und letzte Aktualisierung vor 2 Minuten.

Interaktiver Grundriss: Alles auf einen Blick


Bisher waren in der App die relevanten Sensor-Informationen nur schwer auf einen Blick zu sehen. Im interaktiven Grundriss werden die Sensoren und Regler einmalig an deren tatsächlichen Position platziert und schon erscheinen Statusmeldungen exakt dort, wo sie entstehen. Dadurch können Nutzer intuitiv direkt erkennen, wo es im Gebäude Probleme gibt.

Konfiguration für den Datenexport


Die Export-Konfiguration ist maximal flexibel aufgebaut, damit genau die Messwerte und Zeiträume exportiert werden können, die für externe Analysen oder Reportings gebraucht werden. Egal ob CSV, Excel oder passgenau aufbereitet für die nächste Schnittstelle.

Eingabemaske für einen Datenexport. Ausgewählt sind der Zeitraum „Heute“, das Dateiformat „CSV“, eine mittlere „Glättung“, sowie 4 Messstellen (u.a. Galerie Nord, Grubenkammer) und 2 Parameter (absolute und relative Feuchte). Unten befinden sich Buttons zum Generieren und Speichern.
Eine Person hält ein Smartphone und bedient das Einstellungsmenü für „Infrastruktur Alarme“ in einer mobilen App.
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